Kindermöbel
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Die Geburt eines Kindes stellt das bisherige Leben der Eltern auf den Kopf. Die Herausforderung, einem Kind auf verantwortungsvolle Weise beim Erwachsenwerden zu helfen, ist immens. Dies beginnt bereits bei den praktischen Aufgaben des Elternseins. Welche Kindermöbel sollte man anschaffen? Was dürfen diese kosten? Und wo bekommt man sie?
Die richtigen Kindermöbel: Sicherheit geht vor
Kindermöbel sind per Definition die Möbelstücke, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten sind. Dabei unterscheidet man Kindermöbel zwischen den Stücken, die im Laufe des Heranwachsens häufiger ausgetauscht werden müssen (Bett, Schreibtisch) und den Stücken, die im Prinzip dauerhaft in Benutzung sein könnten (Schrank, Regale). Die wichtigste Regel für Kindermöbel ist: Sicherheit geht vor. Ein Kinderbett benötigt anfangs eine Gitterkonstruktion, um zu verhindern, dass der Nachwuchs versehentlich während des Schlafens herausfällt. Ein Schrank muss so schwer sein, dass das älter gewordene Kind ihn nicht umwerfen kann (es wird es versuchen). Besonders wichtig ist aber auch die korrekte Anordnung der Kindermöbel. Ein Beispiel: Das Bett hat unter dem Regal, auf dem Bücher stehen, nichts verloren.
Was dürfen die Möbel kosten?
Bei dieser Frage ist es entscheidend, ob es um ein Möbelstück geht, dass vom Kind über viele Jahre genutzt wird, oder um eines, dass häufiger ausgetauscht wird. Schreib- und Spieltische müssten in den Wachstumsphasen der Kinder fast jährlich getauscht werden. Hier muss es nicht immer der höchste Preis sein. Der Schrank hingegen soll lange Zeit genutzt werden und sollte deshalb einen gewissen qualitativen Standard bieten. Bei Kindermöbeln, die in dauerhafter Benutzung sind, gilt die einfache Richtlinie: Sie dürfen den Betrag kosten, den Erwachsene auch für die eigenen Möbelstücke ausgeben. Es ist dabei nicht ratsam, gegen den Geschmack des Kindes einzukaufen. Natürlich hat ein Sechsjähriger andere Vorstellungen von einem schönen Stuhl als ein 16-Jähriger, aber erwirbt man ein Möbelstück, dass komplett dem Geschmack des Kindes widerspricht, so wird man es über kurz oder lang auf jeden Fall neu kaufen müssen. Ratsam ist es, dem Kind eine Art Vetorecht einzuräumen: Man unterbreitet ihm Vorschläge und es darf äußern, welche überhaupt nicht in Frage kommen.
Wo findet man passende Kindermöbel?
Früher war der Besuch im Möbelhaus unumgänglich, sollten einen nicht zuvor wohlmeinende Freunde oder die Familie beschenken. Das Internet hat das Finden passender Kindermöbel vereinfacht. Man kann sich im Netz ein Bild machen, Erfahrungsberichte lesen, Preise vergleichen und die Möbel bestellen. Häufig verfügen die Anbieter über Angebote mit Aufbau-Service.
Die richtigen Kindermöbel: Sicherheit geht vor
Kindermöbel sind per Definition die Möbelstücke, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten sind. Dabei unterscheidet man Kindermöbel zwischen den Stücken, die im Laufe des Heranwachsens häufiger ausgetauscht werden müssen (Bett, Schreibtisch) und den Stücken, die im Prinzip dauerhaft in Benutzung sein könnten (Schrank, Regale). Die wichtigste Regel für Kindermöbel ist: Sicherheit geht vor. Ein Kinderbett benötigt anfangs eine Gitterkonstruktion, um zu verhindern, dass der Nachwuchs versehentlich während des Schlafens herausfällt. Ein Schrank muss so schwer sein, dass das älter gewordene Kind ihn nicht umwerfen kann (es wird es versuchen). Besonders wichtig ist aber auch die korrekte Anordnung der Kindermöbel. Ein Beispiel: Das Bett hat unter dem Regal, auf dem Bücher stehen, nichts verloren.
Was dürfen die Möbel kosten?
Bei dieser Frage ist es entscheidend, ob es um ein Möbelstück geht, dass vom Kind über viele Jahre genutzt wird, oder um eines, dass häufiger ausgetauscht wird. Schreib- und Spieltische müssten in den Wachstumsphasen der Kinder fast jährlich getauscht werden. Hier muss es nicht immer der höchste Preis sein. Der Schrank hingegen soll lange Zeit genutzt werden und sollte deshalb einen gewissen qualitativen Standard bieten. Bei Kindermöbeln, die in dauerhafter Benutzung sind, gilt die einfache Richtlinie: Sie dürfen den Betrag kosten, den Erwachsene auch für die eigenen Möbelstücke ausgeben. Es ist dabei nicht ratsam, gegen den Geschmack des Kindes einzukaufen. Natürlich hat ein Sechsjähriger andere Vorstellungen von einem schönen Stuhl als ein 16-Jähriger, aber erwirbt man ein Möbelstück, dass komplett dem Geschmack des Kindes widerspricht, so wird man es über kurz oder lang auf jeden Fall neu kaufen müssen. Ratsam ist es, dem Kind eine Art Vetorecht einzuräumen: Man unterbreitet ihm Vorschläge und es darf äußern, welche überhaupt nicht in Frage kommen.
Wo findet man passende Kindermöbel?
Früher war der Besuch im Möbelhaus unumgänglich, sollten einen nicht zuvor wohlmeinende Freunde oder die Familie beschenken. Das Internet hat das Finden passender Kindermöbel vereinfacht. Man kann sich im Netz ein Bild machen, Erfahrungsberichte lesen, Preise vergleichen und die Möbel bestellen. Häufig verfügen die Anbieter über Angebote mit Aufbau-Service.








